Gerd Fleischmann beitragsbilder blogroll

Fragenziehen #2: Interview mit Gerd Fleischmann

Teil 2 meiner Interviewreihe „Fragenziehen“, mit dem Typograf und Gestalter Gerd Fleischmann. Seinen Vortrag auf der TYPO 2017 hielt er über das Bauhaus und die vermeintliche Bauhaus-Typografie.

Das Spiel geht einfach: Gerd Fleischmann zieht einen Begriff, legt ihn neben die Karte „Schrift“ und antwortet, was ihm dazu einfällt. Assoziativ und schnell.

von Lukas Horn

Typo Berlin 2016 "Beyond Design"

Katrín Ólína: Denktypen

Katrín Ólína ist schön. Auf jene von innen herrührende Art, die sich in der Gesamheit der fragmentieren Komplexität des Seins zeigt. Es ist die Schönheit jenseits der Oberfläche, jenseits von Gender und jenseits von Design (und dennoch sehr nah).

19 Abschlussbild Michael Bundscherer

Vorsprung durch Tempo: Tÿpo St.Gallen (Teil 2)

Beyond TYPO – Der Blick auf andere Veranstaltungen aus der typografischen Szene: Am ersten Konferenztag des Schweizer Typografie-Symposium St.Gallen ging es um betrunkenes Kämpfen, Wurstplakate, Infografiken und brennende Fragen: Wie gestalte ich mein Leben? Wie gestalte ich Plakate? Wie finde ich die Suche? Es wurden Uhren verlost, Verse intoniert, diskutiert, musiziert. Was kann da noch kommen? So einiges. Hier Teil 2.

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Von Sonja Knecht, @sk_txet

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Eric Jarosinski: Nothing new. Nihilism as character development

The self-declared “failed intellectual” dropped by the Haus der Kulturen der Welt during his Goodwill Tour 2015. Snarky with childish glee and joyful irreverence, he flooded us with his witty sarcastic dictums, caused my ultimate Schreibblockade (one of his favourite German words) and definitely gained quite a few new followers from the graphic design field.

Jan Sowa spricht über die Dialektik des Designs © Gerhard Kassner (Monotype)

Jan Sowa: Avantgarde und die Dialektik des Designs

Was hat Hegel mit Einstein, Duchamp und dessen Ready-made „Fountain“ (ein Pissoir) zu tun? Keine Ahnung? Jan Sowa weiß es – schließlich ist er Soziologe, Philosoph und Design-Kritiker oder, wie er sich selbst nennt „a dialectical materialist cultural theorist“. Nicht zu verwechseln mit Terrorist. Das ist ihm wichtig.

Typo Berlin 2015 "Character"

Tina Roth Eisenberg: The best way to complain is to make things.

My job is “sitting behind a computer and laugh.” Tina Roth Eisenberg, also known as ‘swissmiss’, explains her principles how to live a happy and fulfilled work and personal life – filled with confetti, good people and the intent, to make things better. Her talk is a mix of advise from the heart, case studies and great stories of how she became an equally happy and successful person.

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