Talks auf der TYPO Berlin 2017

Eva-Lotta Lamm ©Marc Thiele

Eva-Lotta Lamm

UX-Designerin, Illustratorin, Visual Thinker (Berlin)

Eva-Lotta Lamm ist User Experience Designerin, Illustratorin und Visual Thinker. In Deutschland aufgewachsen, arbeitete sie einige Jahre in Paris und London, packte dann ihren Rucksack und reiste 14 Jahre lang durch die Welt. Seit mehr als zwölf Jahren arbeitet sie an digitalen Produkten als angestellte Gestalterin für Google, Skype und Yahoo! sowie als Freiberuflerin und Beraterin für Agenturen und eigene Auftraggeber. Nach ihrem zweijährigen (halb-)nomadischen Dasein wurde sie nun in Berlin sesshaft.

Neben ihren UX-Projekten fertigte sie bei Hunderten von Vorträgen und Konferenzen Skizzen und Notizen, die sie in mehreren Büchern veröffentlichte (www.sketchnotesbook.com). Die Erlebnisse auf ihrer Weltreise dokumentierte sie ebenfalls als tägliche Sketchnotes in ihrem Reisetagebuch (www.secretsfromtheroad.com).

Eva-Lotta Lamm ist eine gefragte Expertin und Dozentin für Sketching, Sketchnoting und Visual Thinking. Sie hält regelmäßig Vorträge bei internationalen Design-Konferenzen und leitet seit über fünf Jahren Sketching Workshops bei Kongressen und für Unternehmen. Aktuell schreibt sie auf der Grundlage ihrer Workshop-Formate ein Buch über Sketching Interfaces.

Eva-Lotta Lamm illustrierte Sara Wachter-Boettchers Content Everywhere und Donna Lichaws The User’s Journey, beide bei Rosenfeld Media erschienen.

In ihren eigenen Skizzen und Notizen erkundet sie den Bereich der visuellen Improvisation. Dort interessieren sie vor allem die Parallelen von Sketching, Improvisation und Experimenten sowie die Frage, wie sich die Grundsätze ihrer Bühnenimprovisationen als Inspiration für visuelle Projekte einsetzen lassen.

Foto: Marc Thiele

(Workshop) Sketching – Zeit zum Üben und Spielen

In diesem Workshop nehmen wir uns die Zeit, Sketching zu üben. Wir widmen uns dem Zeichnen von Objekte, Menschen, Aktionen und abstrakte Konzepte in einem entspannten, spielerischen Ansatz. Es beginnt mit einem einfachen Warm-up, gefolgt von mehreren kleinen Übungen. Im Anschluss hängen wir alle Zeichnungen auf, um voneinander zu lernen und unterschiedliche Methoden und Möglichkeiten im Umgang mit einem (noch) schwierigen Thema zu besprechen. Dies ist eine feine Gelegenheit für zwei Stunden Praxis – eine kleine Pause zwischen den fantastischen Vorträgen der Konferenz, und wenn Sie wollen zugleich eine Chance, das eigene visuelle Vokabular für Sketchnoting und visuelles Denken zu fördern.

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